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In Forschung, Ausbildung und Pferdezucht hat sich im vergangenen Jahr am Graf-Lehndorff-Institut wieder viel getan. Der Jahresbericht fasst alle Aktivitäten aus 2011 zusammen und stellt einzelne Forschungsprojekte vor. – 11.1.2012
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Tierärztefortbildung Reproduktion im Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) am 12. Februar Das Graf-Lehndorff-Institut und das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt laden am 12. Februar 2012 zur dritten Fortbildung für Tierärzte ins Gestüt ein. Themen der diesjährigen Tagung sind Aborte, Erkrankungen des Saugfohlens und Durchfallprobleme bei Fohlen sowie die Pferde-Kennzeichnung durch Heißbrand und Transponder. Vortragende sind Prof. Christine Aurich, Dr. Juliane Kuhl und Dr. Franziska Palm (Graf-Lehndorff-Institut und Veterinärmedizinische Universität Wien). Beginn ist um 9.30 Uhr mit Vorträgen von 10.00 bis 13.00 Uhr. Im Anschluss wird es einen kleinen Mittagssnack geben, bevor die Möglichkeit besteht, sich ab 14.00 Uhr die Hengstpräsentation des BHLG anzusehen. Die Kosten inkl. Eintritt für die Hengstpräsentation betragen 75 €, die ATF-Anerkennung beträgt 3 Stunden. Anmeldung (bitte bis 8. Februar 2012) und weitere Informationen unter 033970-5029-154. – 21.12.2011 |
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Geburt und Neugeborenenphase – Fortbildung für Tierärzte in Wien Am 3. und 4. Februar 2012 veranstaltet die Abteilung Geburtshilfe, Gynäkologie, Andrologie und Besamung an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien eine Fortbildungsveranstaltung für Tierärzte. Themenschwerpunkte sind Geburtsstörungen und Probleme bei neugeborenen Fohlen (weitere Informationen) – 28.11.2011 |
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SVK-Hippologentagung zum Thema „junge Dressurpferde“ Gemeinsam bieten das Sachverständigen-Kuratorium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau, Landespflege, Weinbau, Binnenfischerei und Pferde und das Graf-Lehndorff-Institut am 19. und 20. April 2012 ein neues Seminar für hippologische Sachverständige an. Neben Vortragenden aus dem Lehndorff-Institut selbst referieren Rechtsanwalt Dr. Dietrich Plewa, Prof. Dr. Sven König (Uni Kassel), Angelika Frömming, Dr. Uta König von Borstel (Uni Göttingen), Dr. Ulf Möller (Hof Kasselmann) und Dr. Jürgen Bartz zu Fragen der Pferdeausbildung, -beurteilung und –zucht. (zum Programm). 14.11.2011 |
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7th International Equitation Science Conference, Bartels Equestrian Academy, Hooge Mierde, Niederlande An der diesjährigen Equitation Science Conference in der niederländischen Dressurakademie Bartels vom 27.-29. 10. war das Graf-Lehndorff-Institut mit 3 Beiträgen vertreten. Christine Aurich stellte die Neustädter Hyperflexions-Studie vor, Manuela Wulf berichtete über das Handling von Jungpferden und Regina Erber befasste sich mit der Stressreaktion von Pferden beim Wechsel von Gruppenhaltung zu Einzelaufstallung. - 2.11.2011 Das Team aus Neustadt und Wien in den Niederlanden (v.l.n.r.): Christine Aurich, Manuela Wulf, Regina Erber |
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Kurz und schmerzhaft? Wie man Fohlen am besten Die Entwöhnung von der Mutter ist für Pferdefohlen eine sehr belastende Zeit. Ein Team um Christine Aurich von der Vetmeduni Vienna hat diese Phase im Leben junger Pferde genauer untersucht und kam zu überraschenden Ergebnissen. So sind die jungen Tiere extremem Stress ausgesetzt, egal, auf welche Weise die Trennung passiert. Verbringen die Fohlen diese Zeit jedoch in der Gesellschaft ihnen vertrauter Stuten, so werden sie mit der Situation am besten fertig. Die Studie wurde in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Stress“ veröffentlicht. (è weitere Informationen) - 7.10.2011 - |
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Gebrannte Pferdekinder: Mikrochips zu implantieren stresst Fohlen gleich stark wie das Markieren mit Brandzeichen Wie man Fohlen an besten markiert, gehört zu den kontrovers diskutierten Themen unter Pferdezüchtern. Viele Tierärzte bevorzugen das Implantieren von Mikrochips gegenüber der traditionellen Methode des Fohlenbrennens mit Brandzeichen. Vertreter von Pferdezuchtverbänden bestreiten wiederum, dass das Fohlenbrennen den Tieren Stress und Schmerzen verursacht. Doch wie erleben das die Fohlen selbst? Ein Forschungsteam um Christine Aurich von der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat diese Frage untersucht, ihre überraschenden Ergebnisse sind soeben in der renommierten Fachzeitschrift „The Veterinary Journal“ online erschienen. (è weitere Informationen) - 3.10.2011 - |
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Fortbildungsseminare des Pferdezuchtverbandes Brandenburg-Anhalt Der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt e.V. bietet auch in diesem Herbst gemeinsam mit den Partnern Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt, dem Graf Lehndorff-Institut und dem Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung hochinteressante Fortbildungsmöglichkeiten mit namhaften Fachexperten für Züchter und Pferdehalter. (weitere Informationen) – 3.10.2011 |
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Neustädter Embryotransfer-Programm stellt Preisspitze bei der Oldenburger Fohlenauktion Bei der Oldenburger Elitefohlenauktion am 27.8. in Vechta erzielte das schwarzbraune Hengstfohlen A la Dressage von Ampere aus der Samira von Sandro Hit – Donnerhall den Spitzenpreis. Das von Klaus Tuchen in Grabow gezogene Fohlen wurde für 200.000 € in die Schweiz verkauft. Als Embryo wurde es von Dr. Juliane Kuhl auf die Neustädter Stute Pusztalied transferiert und von dieser Stute ausgetragen und aufgezogen. – 29.8.2011 |
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International Symposium on Stallion Reproduction 2012 in Wien Vom 5. bis 7. September 2012 veranstaltet die Besamungs- und Embryotransferstation der Veterinärmedizinischen Universität in Wien das 6. International Symposium on Stallion Reproduction. Themen dieser wissenschaftlichen Tagung sind neueste Entwicklungen in der Reproduktion beim Hengst, Samenanalyse und –konservierung und assistierten Reproduktion sowie Fortpflanzungsstörungen. 23.8.2011 - Zur Homepage der Tagung |
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Prof. Christine Aurich in das International Committee on Equine Reproduction gewählt Das International Committee on Equine Reproduction besteht aus 12 führenden Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in der Pferdereproduktion. Seine wichtigste Aufgabe ist die Durchführung des International Symposium on Equine Reproduction, dass das nächste Mal 2014 in Neuseeland stattfindet (http://www.iser-online.org/iser-x.asp). In der Verantwortung des International Committees liegen z.B. die Auswahl und die Publikation der Tagungsvorträge. Als reguläres Mitglied gewählt, ist Prof. Christine Aurich ab 2012 Mitglied des Committees. – 23.8.2011 |
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Was heißt krank? Durchfall bei neugeborenen Fohlen ist häufig normal Die allermeisten neugeborenen Fohlen bekommen Durchfall, verschiedene
Behandlungen sollen Abhilfe schaffen. Juliane Kuhl von der Vetmeduni Vienna
und ein internationales Team zeigen nun, dass Fohlendurchfall oft zur
normalen Entwicklung der neugeborenen Tiere gehört. Interessant dabei ist,
dass das Auftreten der Symptome mit einer grundlegenden Veränderung der
Darmflora einhergeht. Die Arbeit wurde in neusten Heft der renommierten
Fachzeitschrift Veterinary Microbiology veröffentlicht.
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Forschungskooperation des Graf-Lehndorff-Instituts mit der Ecole Nationale d`Equitation in Saumur In einem für mehrere Jahre angelegten gemeinsamen Forschungsvorhaben untersuchen Wissenschaftler des Graf-Lehndorff-Instituts und der Ecole Nationale d`Equitation in Saumur, Frankreich, wie sich Stress vom Pferd auf den Reiter und umgekehrt überträgt. Dazu werden bei Reiter und Pferd im Training und im Wettkampf verschiedene physiologische Stressparameter bestimmt. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, den Einfluss des Reiters auf Stressreaktionen seines Pferdes zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, Fehleinschätzungen der Belastbarkeit seines Pferdes durch den Reiter zu vermeiden und damit Unfällen im Pferdesport vorzubeugen. – 20.6.2011 Piaffe an der Hand – Vorbereitung zu den Schulen über der Erde |
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Förderpreis der GWP für Stephanie Pasing Anläßlich der Göttinger Pferdetage 2011 wurden die diesjährigen Nachwuchsförderpreise der GWP (Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd) an drei Absolventinnen agrarwissenschaftlicher Masterstudien vergeben. Zu den Preisträgerinnen gehört Stephanie Pasing, seit November 2010 Assistentin am Graf-Lehndorff-Institut. Ihre Masterarbeit zum Thema Analyse des Status quo und Ansätze zur Verbesserung der Interieurbeurteilung Deutscher Pferdezuchten hat Sie an der Abteilung Produktionssysteme der Nutztiere der Agrarwissenschaftlichen Fakultät in Göttingen unter der Betreuung von Dr. Uta König von Borstel angefertigt. - 7.6.2011 |
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Hippologentagung zum Thema Fohlen Gemeinsam mit dem Sachverständigen-Kuratorium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau, Landespflege, Weinbau, Binnenfischerei und Pferde führte das Graf-Lehndorff-Institut am 12. und 13. Mai 2011 ein Weiterbildungsseminar für hippologische Sachverständige durch. Rund 60 Teilnehmer folgten mit großem Interesse den Vorträgen und praktischen Demonstrationen von Prof. Hartmut Gerhards (Uni München), Dr. Wolfgang Schulze-Schleppinghoff (Oldenburger Verband), Rechtsanwalt Dr. Sascha Brückner (Lübeck), Dr. Ulf Möller (Hof Kasselmann), Manuela Wulf, Dr. Christina Nagel und Prof. Christine Aurich (Lehndorff Institut). Fohlenbeurteilung in der Praxis: Seminarteilnehmer auf der Tribüne der Reithalle |
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Rektorat der Vetmeduni Wien besucht das Graf-Lehndorff-Institut Seit September 2010 hat die Vetmeduni Wien ein neues Rektorat. Am 26.4. besuchten Rektorin Dr. Sonja Hammerschmid und Vizerektor Josef Ebenbichler zum ersten Mal das Graf-Lehndorff-Institut und das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt. Die Gäste aus Wien informierten sich nicht nur über laufende Forschungsprojekte, Ausbildung von Studierenden und die gemeinsame Dienstleistung in der Pferdebesamung und beim Embryotransfer, sondern interessierten sich ebenso für Pferdezucht, Tourismus und Reitsport in Neustadt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Lehndorff-Institut für beide Partnerinstitutionen ein Gewinn ist, und die gemeinsamen Aktivitäten nicht nur fortgesetzt, sondern weiter ausgebaut werden sollten. – 29.4.2011 Institutsleiterin Prof. Dr. Christine Aurich, Antje Sadau (Landesamt Brandenburg), Kuratoriumsvorsitzender Dieter Helm, Landstallmeister Dr. Jürgen Müller, Rektorin Dr. Sonja Hammerschmid, BHLG-Geschäftsführerin Regine Ebert, Vizerektor Josef Ebenbichler, Dr. Mareike Becker-Birck, Manuela Wulf (v.l.n.r.) |
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Tierärztetagung in Neustadt (Dosse) Zusammen mit der zentralen Hengstpräsentation des Brandenburgischen Haupt- und Landgestüts veranstaltete das Graf-Lehndorff-Institut am 13.2.2011 ein Fortbildungsseminar für Tierärzte. Die Tagungsbeiträge finden Sie unter dem folgenden Link Tierärztetagung 2011 - 18.2.2011 |
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Christina Nagel - neue Aufgaben am Graf-Lehndorff-Institut Dr. Christina Nagel betreut in der Zuchtsaison 2011 die Besamungsstuten und den Embryotransfer am Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt. Christina Nagel kommt aus Stendal, hat nach dem Abitur zunächst eine Lehre als Bereiterin absolviert und in Leipzig Tiermedizin studiert. Für ihre Doktorarbeit war sie bereits 2008 am Lehndorff-Institut in Neustadt tätig. Seit 2009 ist sie Universitätsassistentin an der Besamungs- und Embryotransferstation der Veterinärmedizinischen Universität in Wien. |
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Fehlgeburten bei Pferden: Routinebehandlung wirkt, aber anders als bisher gedacht Stuten wird nach Fehlgeburten routinemäßig der Hormonersatz Altrenogest verabreicht, um den Verlauf künftiger Trächtigkeiten positiv zu beeinflussen. Bisher gab es jedoch keine Studien zu seiner Wirksamkeit. Eine Forschungsstudie des Teams um Christine Aurich vom Graf-Lehndorff-Institut und der Vetmeduni Vienna fand nun erstmals wissenschaftliche Hinweise dafür, dass Altrenogest Probleme beim Wachstum des Embryos ausgleicht. Die Forschungsergebnisse wurden in der Zeitschrift Theriogenology veröffentlicht. (è zum Text der Studie) Pferdeembryo am 11. Tag der Trächtigkeit, Durchmesser etwa 1 cm |
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Die umfangreichen Aktivitäten des Jahres 2010 sind im aktuellen Jahresbericht zusammengefaßt. |
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Was denkt die Pferdewirtschaft über
ein Studium Pferdewissenschaften? Im Jahr 2003 haben die Veterinärmedizinische Universität und die Universität für Bodenkultur in Wien das erste deutschsprachige Studium der Pferdewissenschaften etabliert. Seit 2006 sind in Deutschland und der Schweiz vier weitere Hochschulen dem Wiener Modell gefolgt und viele der ersten Absolventen stehen bereits erfolgreich im Beruf. Karin Schmitt hat in ihrer aktuellen Bachelorarbeit am Graf-Lehndorff-Institut untersucht, wie Betriebe und Unternehmen der Pferdewirtschaft über pferdewissenschaftliche Studiengänge denken und die Berufsfelder für Absolventen einschätzen (zum Text der Studie). |
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Promotion von Conrad Willmann zum Dr. med. vet. Am 7. Oktober 2010 wurde Conrad Willmann an der Veterinärmedizinischen Universität Wien zum Dr. med. vet. promoviert. In seiner Doktorarbeit hat er sich mit neuen Behandlungsmethoden zur Reduzierung von Trächtigkeitsverlusten bei Stuten beschäftigt. Die Untersuchungen dazu erfolgten am Graf-Lehndorff-Institut in Neustadt (Dosse) und an der Besamungs- und Embryotransferstation der Veterinärmedizinischen Universität in Wien (zur Zusammenfassung der Dissertation). |
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Auch
Pferde haben Lernstress |
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Besamungswartkurs 2010 Nach Abschluss der vorgeschriebenen Ausbildung haben am 23. und 24. September 2010 insgesamt 17 Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Pferdewissenschaften der Veterinärmedizinischen Universität Wien in Neustadt (Dosse) erfolgreich die Prüfung zum staatlich anerkannten Besamungswart abgelegt. |
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6th International Equitation Science Conference, Uppsala, Schweden Vom 31.7. bis 2.8.2010 fand im schwedischen Uppsala die International Equitation Science Conference statt. Thema der jährlich stattfindenden Tagung sind Verhalten, Biomechanik und Physiologie des Pferdes mit Schwerpunkt auf Forschung zur Reitlehre. Das Graf-Lehndorff-Institut war in Uppsala mit 4 Beiträgen vertreten und Regina Fischer wurde für das zweitbeste wissenschaftliche Poster der Tagung ausge-zeichnet. Das Lehndorff-Team in Uppsala (v.l.n.r.): Manuela Wulf, Dr. Alice Schmidt, Dr. Mareike Becker-Birck, Regina Fischer |
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10th International Symposium on Equine Das Team aus Neustadt (Dosse) und Wien in Kentucky (v.l.n.r.): Dr. Christina Nagel, Dr. Carlos Herrera, Prof. Christine Aurich, Dr. Sven Budik, Dr. Juliane Kuhl, Dr. Franziska Palm |
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Embryotransfer-Fohlen von Quaterback beim deutsche Fohlenchampionat erfolgreichBeim deutschen Fohlenchampionat in Lienen am 17./18. Juli stellte der Neustädter Hengst Quaterback beide Siegerfohlen. Der Sieger der Hengstfohlen aus einer Stute von Sandro Hit im Besitz von Silke Pelzer, Schäpe in Brandenburg stammt aus dem gemeinsamen Embryotransfer-Programm der Neustädter Gestüte und des Graf-Lehndorff-Instituts. Der Embryo wurde im Mai 2009 durch Dr. Juliane Kuhl auf eine Empfängerstute transferiert und das Fohlen dann von dieser ausgetragen. |
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Tagung der Firma Minitüb am Graf-Lehndorff-Institut
Gemeinsam mit dem Graf-Lehndorff-Institut
veranstaltete die Firma Minitüb vom 21. bis 23. Juni eine internationale
Tagung in Neustadt (Dosse). |
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Promotionen von Alice Schmidt und Christina Nagel
Am 7.6.2010 wurden
mit Alice Schmidt und Christina Nagel zwei weitere Wissenschaftlerinnen
des Graf-Lehndorff-Instituts an der Veterinärmedizinischen Universität
in Wien promoviert. Alice Schmidt erhielt für ihre Untersuchungen zur
Analyse von Belastungssituationen bei Pferden den Dr.rer.nat. und
Christina Nagel für Untersuchungen zum Fetalmonitoring mittels
Elektrokardiographie den Dr.med.vet. verliehen |
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Erfolgreiche Embryotransfers aus der Elitestute Poesie Neustadts Elitestute Poesie (von Brentano II a.d. der Primadonna von Gotland) wird in diesem Jahr erstmals im gemeinsamen Embryotransferpropramm des Brandenburgischen Haupt- und Land-gestüts und des Graf-Lehndorff-Instituts eingesetzt. Damit kann Poesie weiterhin züchterisch genutzt werden, die inzwischen 18 Jahre alte Stute ist jedoch nicht mehr den Belastungen und auch Risiken einer Trächtigkeit und Geburt ausgesetzt. Zwei Empfängerstuten sind bereits mit Embryonen von Poesie tragend, einer davon stammt von Sandro Hit und setzt die Reihe der erfolgreichen Anpaarungen von Poesie mit diesem Hengst fort. Vater des zweiten übertragenden Embryos ist der Neustädter Vollblüter Ituango. Eine weitere Trächtigkeit über Embryotransfer soll mit dem Vollblutaraber IS Orlow erzielt werden, so dass dann 2011 ingesamt drei Fohlen geboren werden könnten. |
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Promotion von Juliane Kuhl zum Dr.med.vet. Am 8.3.2010 hat Dr. Juliane Kuhl ihr Promtionsverfahren an der Veterinärmedizinischen Universität Wien erfolgreich abgeschlossen. Damit liegt nun die erste Dissertation des Graf-Lehndorff-Instituts vor. Juliane Kuhl betreut in der Zuchtsaison die Besamungsstuten am Haupt- und Landgestüt und ist für das Embryotransferprogramm verantwortlich. (Zusammenfassung der Dissertation) |
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Posterpreis der VetMedUni
Wien für Alice Schmidt und das Graf-Lehndorff-Institut Dipl-Ing. agr. Alice Schmidt, Graf-Lehndorff-Institut ist beim Neujahrsempfang der Veterinärmedizinischen Universität Wien für ihr Poster "Stress beim Transport von Pferden" ausgezeichnet worden. Insgesamt wurden 3 von 50 wissenschaftlichen Postern prämiert. Die Auswahl erfolgte durch eine Gruppe österreichischer Wissenschaftsjournalisten. |
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Jahresbericht 2009 Der Jahresbericht des Graf-Lehndorff-Instituts enthält umfangreiche Informationen zur Tätigkeit des Instituts 2009.
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Pferdefokus - eine neue Fachzeitschrift für Züchter und Tiermediziner Die neue Zeitschrift Pferdefokus bringt aktuelle Informationen und Fachwissen zur Pferdezucht und Reproduktionsmedizin des Pferdes. Prof. Dr. Christine Aurich vom Graf-Lehndorff-Institut und Dr. Hanfried Haring sind das fachliche Redaktionsteam des Pferdefokus. |
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Workshop Verhalten,
Training und Haltung von Pferden am
6. und
7. November |
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Tierschutzförderpreis 2009 der Stadt Wien für Alice Schmidt
Dipl.-Ing. agr. Alice Schmidt,
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Graf-Lehndorff-Institut, ist für ihre
Arbeit Belastung von Pferden bei Straßentransporten über eine, 3,5 und 8
Stunden mit dem Tierschutzförderpreis 2009 des Bundeslandes Wien
ausgezeichnet worden. Die Arbeit erscheint in der internationalen
Fachzeitschrift Hormones and Behavior. Die Verleihung des Preises
erfolgte durch die Stadträtin (Senatorin) für Integration, Frauenfragen,
Konsumentenschutz und Personal, Sandra Frauenberger, am 5. September in
einer feierlichen Abendveranstaltung im Wiener Rathaus. |
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Informationsbesuch in Frankreich |
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